verordnung – Naturschutzgebiete in Sachsen-Anhalt

verordnung – Naturschutzgebiete in

Präambel Diese Verordnung dient der Umsetzung des europäischen Schutzgebietssystems NATURA 2000 (Erfordernisse nach der FFH- und Vogelschutz-Richtlinie der EU) sowie der rechtlichen Sicherung der Ergebnisse des Naturschutzgroßprojektes von gesamtstaatlich repräsentativer Bedeutung der Bundesrepublik Deutschland, des Landes Sachsen-Anhalt und des Zweckverbandes Naturschutzprojekt Drömling Sachsen-Anhalt und des Weißstorch- und Wiesenbrüterschutzprogramms der Stiftung „The Stork-Foundation“. Die der oberen Naturschutzbehörde nach dieser Verordnung obliegenden Aufgaben werden durch die Großschutzgebietsverwaltung wahrgenommen. VERORDNUNG des Landesverwaltungsamtes Sachsen-Anhalt über das Naturschutzgebiet „Ohre- Drömling“. Auf der Grundlage der §§ 29, 31, 40, 44 Abs. 3, 62 und 65 des Naturschutzgesetzes des Landes Sachsen-Anhalt (NatSchG LSA) vom 23. Juli 2004 (GVBl. LSA, S. 454), geändert am 14. Januar 2005 (GVBl. S. 14), wird unter Einhaltung des Verfahrens nach den §§ 29 und 39 des NatSchG LSA verordnet: § 1 Naturschutzgebiet (1) Das in § 2 näher bezeichnete Gebiet in den Gemarkungen Calvörde, Grauingen, Berenbrock, Mannhausen, Velsdorf, Wegenstedt, Bösdorf, Etingen, Kathendorf, Rätzlingen- Kathendorf, Rätzlingen, Niendorf, Bergfriede, Breitenrode, Buchhorst, Gehrendorf, Lockstedt, Weddendorf, Oebisfelde, Wassensdorf-Oebisfelde, Wassensdorf (Verwaltungsgemeinschaft Oebisfelde-Calvörde), Dannefeld, Köckte, Mieste, Wernitz, Miesterhorst, Sachau, Solpke, Jeggau, Jerchel, Jerchel-Potzehne, Jeseritz (Verwaltungsgemeinschaft Südliche Altmark), Jahrstedt-Steimke, Kunrau-Dönitz, Jahrstedt, Böckwitz, Kunrau, Kusey, Neuferchau, Röwitz, Wenze, Quarnebeck, Trippigleben (Verwaltungsgemeinschaft Klötze) in den Landkreisen Ohrekreis und Altmarkkreis Salzwedel wird mit In-Kraft-Treten dieser Verordnung als Naturschutzgebiet festgesetzt. (2) Das Naturschutzgebiet führt die Bezeichnung „Ohre-Drömling“. (3) Das Naturschutzgebiet hat eine Fläche von ca. 10.340 ha. (4) Das Naturschutzgebiet ist Teilbereich der FFH-Gebiete • „Drömling, DE-3533301“ und „Grabensystem Drömling, DE-3532301“ bzw. beinhaltet die FFH-Gebiete „Jeggauer Moor, DE-3433301“ und „Stauberg nördlich Oebisfelde, DE-3531301“ und ist Teilbereich des EU • Gebiete von gemeinschaftlicher Bedeutung nach der Richtlinie 92/43/EWG des Rates vom 21. Mai 1992 (ABl. EG Nr. L 206, S. 7), zuletzt geändert durch Verordnung (EG) Nr. 1882/2003 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 29. September 2003 (ABl. EG Nr. L 284, S. 1) – FFH-Richtlinie – 1 –

Seite 2 und 3: Seite 4 und 5: Seite 6 und 7: Seite 8 und 9: Seite 10 und 11: Seite 12 und 13: Seite 14 und 15: Seite 16 und 17: Seite 18 und 19:
Sie haben dieses Magazin bereits gemeldet
Vielen Dank, für Ihre Hilfe diese Plattform sauber zu halten.
Die Redaktion wird schnellst möglich einen Blick darauf werfen.