SQ-Lab Fahrradsättel Test: unsere Top 20

„Stufensattel: Das Heck liegt höher als die Nase, wodurch das Schambein stark entlastet wird. Die bewegliche Satteldecke soll Sitzknochen und Bandscheiben schonen. Konkave Sitzfläche. Recht schwer …“
Wie man sich setzt, so fährt man! Von der richtigen Einstellung des Sattels hängt es ab, wie lange, wie schnell und wie beschwerdefrei man unterwegs ist. Die Wahl des passenden Sattels ist hingegen sehr aufwendig, aber gar nicht so entscheidend.
Was wurde getestet? Betrachtet wurden 12 Fahrradsättel. Eine Benotung fand nicht statt.
Mit dem 611 active hat SQ-Lab einen Sattel mit hohem Gesundheitsfaktor im Angebot. Diese besonders wohltuende Ergonomie wird durch den Höhenunterschied zwischen Vorder- und Hinterseite sowie die zusätzliche Sitzpolsterung ermöglicht. Das Gestell ist hinten in einen Steg eingehängt. Das sorgt für zusätzlichen Komfort.
Hoch oder tief? SQlab oder Selle Italia? Gut machen es beide, der Ansatz ist ein anderer. …
Was wurde getestet? Im Test waren zwei Fahrradsattel. Es wurden keine Endnoten vergeben.

SQ-Labs 602 Active-Sattel überzeugt aufgrund seiner positiven Eigenschaften in der Belüftung und Druckverteilung. Der Sattel ist nicht sehr stark gepolstert, bietet aber eine ordentliche Dämpfung und genügend Komfort für längere Touren.


Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen; Ohne Gelpolsterung


„Der Sattel wurde von einer Frau getestet. Nach der ersten Fahrt wurde das härtere Elastomer gegen das softe eingetauscht. Trotzdem fühlte sich der Sattel eher hart an. Die sportliche Sitzposition …“


„… Wir haben den Sattel sowohl auf ‚normalen‘ Rennradtouren als auch im Langdistanzrennen gefahren und hatten keinerlei Sitzproblem zu verzeichnen. Der 613 zeigte sich als echter Allrounder, was …“
Im Fokus befand sich ein Triathlonsattel, der 12 Monate lang getestet wurde. Auf eine Endnote wurde hier verzichtet.

„Pro: Auch für Neutralsitzer: top Shape; Mit rund 150 g sehr leicht; Angenehm straffe Polsterung; Robust, exzellent verarbeitet. Contra: -.“


Ob im Labor oder in der Praxis – der Unisex-Sattel 610 Active überzeugt auf ganzer Linie! Mit beeindruckendem Flexverhalten, der innovativen Form und der entsprechenden Verarbeitungsqualität kann er die Herzen der Tester erobern. Das Magazin aktiv Radfahren kürte ihn zum Testsieger unter 18 Konkurrenten. Wenn er richtig eingestellt ist, entstehen im Laufe der Fahrt mit dem SQ-Lab-Sattel fast keine Druckstellen. Angesichts dieser Qualität ist er absolut erschwinglich.


„Plus: Effektive Entlastung des unteren Rückens samt Hüfte; Sehr robust, kaum Verschleiß; Sportlicher Sattel, noch leicht genug; In drei Breiten erhältlich. Minus: -.“


„… Neben dem guten Komfort, den er bietet, ist er zudem mit hochwertigen Materialien verarbeitet und hat auch nach drei Monaten im Enduro-Einsatz keinerlei Verschleißerscheinungen im Bezug.“
Wer kennt das Gefühl nicht, dass nach einer mehrstündigen Tour mit dem Bike der Allerwerteste schmerzt. Der bayerische Ergonomie-Spezialist aus Taufkirchen verspricht hierzu Abhilfe durch mehr Komfort mit seinem active Konzept. …
Im Check befand sich ein Fahrradsattel, der keiner Benotung unterlag. Ein besonderes Augenmerk wurde auf die Bewertungskriterien Verarbeitung, Komfort und Haltbarkeit gelegt.

Für alle geeignet, die beim Radfahren nicht über dem Lenker hängen und auch etwas Platz zum Sitzen haben wollen. Der sehr breite Sattel ist gefedert, der Komfort hängt aber sehr von der eigenen Sitzposition ab.


„… Was zu Beginn der Testfahrt auffällt, ist, dass die von SQlab gewohnte Stufe am Heck des Sattels sehr flach ausfällt. Die Umgewöhnungszeit von anderen, normalen Sätteln sollte also bei den …“
Von der Zeitschrift RennRad wurde ein Fahrradsattel getestet. Eine abschließende Benotung blieb jedoch aus.

„Für … Sportliche mit schmalem Po. Stufensattel. Gefedert. In verschiedenen Breiten erhältlich. Federung einstellbar. Mulde im Dammbereich. Stramm gepolstert.“


Rennrad-Sattel, Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Herren; Ohne Gelpolsterung; 272 g


„Erfordert exaktes Einstellen; lange Nase; funktioniert nur, wenn die Nase etwas höher eingestellt wird, sonst rutscht man nach vorne; man sitzt fast ausschließlich auf Sitzknochen; gute Werte im …“
Eines der häufigsten Probleme beim Radfahren sind Sitzbeschwerden. Taubheitsgefühle im Dammbereich, Druckschmerzen im Genitalbereich und wundgeriebene Stellen können jede Ausfahrt zur Tortour werden lassen. Das Hauptproblem ist hierbei fast immer ein falscher Sattel. Denn auch ein Sattel muss passen wie ein Schuh. Entscheidend bei der Sattelwahl ist daher u.a. die richtige Breite. Hierbei entscheidet der ‚Sitzknochenabstand‘ des Fahrers darüber, welche Sänfte er wählen muss. Besonders wichtig, dass man tatsächlich auf seinen Sitzknochen sitzt. Diese sind schließlich zum Sitzen gemacht. …

Sportliche Haltung (Kleiner Sitzknochenabstand): „empfehlenswert“; Sportliche Haltung (Großer Sitzknochenabstand): „nicht empfehlenswert“; Aufrechte Haltung (Kleiner Sitzknochenabstand):


Rennrad-Sattel, Trekking- / Cityrad-Sattel, Mountainbike-Sattel; Geeignet für: Herren, Damen;


„Die Stufenform bei SQlab ist gewöhnungsbedürftig, weil nur die hintere Hälfte des Sitzknochens aufliegt. Eine bewusste Kontrolle der Beckenlage ist angebracht. Die Freistellung des Dammbereichs ist …“


„Tour-Sattel in drei möglichen Breiten, ähnlich straff gepolstert wie der 602er, allerdings ohne Dämpfung am Gestell.“
Mit einer Stufe im Sattel will Zubehörspezialist SQ-Lab für mehr Ergonomie beim Radfahren sorgen. Was der Niveauunterschied zwischen Sitzfläche und Sattelfront in der Praxis bewirkt, hat RADtouren beim neuen, tourenorientierten Modell 610 Gel ausprobiert. Vorsicht, Stufe!

„In drei Breiten erhältliches Freizeit-Modell mit atmungsaktiver Satteldecke, ideal für die Fahrt zum Badestrand.“


„Am Anfang war die Fahrt mit dem SQlab 602 gewöhnungsbedürftig. Inzwischen ist die erste längere Tour tatsächlich ohne Schmerzen geschafft. Eine echte Empfehlung.“


„… die etwas stärker gepolsterte Version des 611. Ihn allerdings als weich zu bezeichnen, wäre auch übertrieben. Wie bei allen SQlab-Sätteln ist der vordere Teil abgesenkt, um die Belastung beim …“

„Rennrad-Sattel mit den SQLab-typischen Merkmalen, Mulde, Stufe und drei Weiten. Im waagerecht montierten Zustand fällt der Sattel zur Nase hin dadurch leicht ab, doch das ist gewollt. Aufpassen aber …“


Ein Triathlonsattel wurde im Dauertest geprüft und wurde sogar im Wettkampf eingesetzt. Er erhielt keine Endnote.


Ein Sattel ist ein sehr individuelles Objekt, der je nach Vorliebe und Gesäß gewählt werden muss. Es lässt sich also nicht pauschal sagen, welcher Sattel der beste ist. Die Tester des Magazins Bike haben trotzdem einen großen Satteltest durchgeführt, in dem 18 Modelle Probe gesessen wurden, denn einige generelle Dinge lassen sich auch im Labor und an Testpersonen feststellen. So hilft der Test zumindest, die potentielle Auswahl einzuschränken, den individuellen Praxistest aber kann er keinem abnehmen.


Es wurde ein Fahrradsattel im Praxiseinsatz geprüft. Eine Endnote hat man nicht vergeben.